Freitag, 25 Mai 2018

Stefan Wilson

Geburtsort: Sheffield, England

Geburtstag: 20. September 1989

Stefan Wilson begann im Alter von neun Jahren seine Karriere als Motorsportler. Nach einigen Jahren im Kart wechselte er 2006 in den Formelsport. Der Formel-Palmer-Audi blieb er bis 2008 treu, bis er in die Britische Formel 3 ging. Von 2009 bis 2012 war Wilson in der Indy Lights zu Hause. 2013 wechselte er in die größere IndyCar Series. Zudem fuhr er seit 2015 bei der Lamborghini Super Trofeo. Er ist der jüngere Bruder von IndyCar- und Formel-E-Star Justin Wilson, der auf der Rennstrecke tödlich verunglückte.

#Thinksolar

Stefan Wilsons Herz schlägt schon lange für die Elektrifizierung des Motorsports. So startete er in den 100. Lauf des Indy 500 mit dem Ziel, das erste solarbetriebene Rennteam im Sport zu werden. Wilson will vor allem die Sonne nutzen, um Nachhaltigkeit für zukünftige Generationen in Motorsport zu promoten. Er weiß, dass der Rennsport die perfekte Plattform ist, um die Kraft der Sonnenenergie der Welt zu präsentieren.

„600 Millionen menschen in afrika haben keinen zugang zu elektrizität.“

– Solar Aid –

Als Partner der Bewegung #Thinksolar der internationalen Wohltätigkeitsorganisation Solar Aid setzt sich Wilson für solare Energie in Afrika ein. Es geht darum, Familien mit Energie zu versorgen und dadurch nachhaltig die Welt und das Leben der Menschen zu verbessern. Laut Solar Aid sind etwa 600 Millionen Menschen in Afrika ohne Zugang zur Elektrizität.

Karrierehöhepunkte

• 2006 – Dritter im Italienischen Garda Winter Cup

• 2007 – Vizemeister Formel-Palmer Audi-Meisterschaft

• 2007 – Gewinner des 2007 McLaren Autosport BRDC Young Driver Award

• 2009 – Formel-1-Testfahrten für McLaren

• 2011 – Dritter bei Firestone Indy Lights Meisterschaft (zwei Siege)

• 2013 – IndyCar Grand Prix von Baltimore

• 2016 – 100. Lauf der Indianapolis 500

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